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Quellen & Normen
Die Normen, Verfahren, Gleichungen und Konstanten, auf die sich die Erklärung der Arbeit stützt — mit den Kapiteln und Abbildungen, in denen sie vorkommen.
Im Text genannt; die vollständigen bibliografischen Angaben stehen in der Arbeit selbst (unter Sperrvermerk) und sind hier nicht wiedergegeben.
Diese Übersicht nennt nur, was im Inhalt dieser Erklärung steht: Bezeichnungen von Normen, Verfahren und Gleichungen. Autoren, Ausgaben und Jahre werden hier nicht angegeben, weil sie in den Kapiteln nicht stehen. Wo eine Konstante in einer Abbildung ohne Herkunft steht, lautet der Vermerk „Quelle in der Arbeit“.
Einsicht in die Arbeit: Hinweise zu Sperrvermerk und Einsicht.
Normen und Richtlinien
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VDI 2206
Im Text genanntRichtlinie für die Entwicklung mechatronischer Systeme (V-Modell). Die Arbeit folgt ihr im Vorgehen; jedem Entwurfsschritt ist ein Nachweis zugeordnet.
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DIN EN ISO 23247
Im Text genanntRegelwerk, das den Digitalen Zwilling in der Fertigung beschreibt; Teil des normativen Rahmens in Kapitel 3.
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IEC 61131
Im Text genanntRegelwerk, das für die speicherprogrammierbare Steuerung selbst steht; Teil des normativen Rahmens in Kapitel 3.
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DIN EN 60617
Nur in Abbildung genanntSchaltzeichen. Genannt in der Beschriftung des Stromlaufplans (Abb. 13); in den Abbildungen zum Signalweg (Abb. 14a, 14b) ebenfalls verwendet.
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DIN EN (IEC) 81346-2
Nur in Abbildung genanntKennzeichnung von Betriebsmitteln. Genannt in der Beschriftung des Stromlaufplans (Abb. 13, dort als DIN EN IEC 81346-2) und im Signalweg Hinweg (Abb. 14a, dort als DIN EN 81346-2).
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DIN EN 50005
Nur in Abbildung genanntKlemmen. Genannt in der Beschriftung des Stromlaufplans (Abb. 13).
Verfahren, Gesetze und Gleichungen
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Explizites Euler-Verfahren
Im Text genanntZeitdiskretisierung der gekoppelten Modellgleichungen mit Δt = 50 ms; in Kapitel 10 gegen die analytische Lösung geprüft.
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Antoine-Gleichung
Im Text genanntBerechnung des Sättigungsdrucks aus der Temperatur (Abb. 10). Die Konstanten stehen nur in der Abbildung; ihre Herkunft nennt die Website nicht.
Quelle in der Arbeit
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Gesetz von Dalton
Im Text genanntDer Druck im Kopfraum ergibt sich aus der Addition der Teildrücke von Dampf und Luft (Abb. 11b).
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Ideale Gasgleichung
Im Text genanntZusammenhang zwischen Masse, Gaskonstante, Temperatur und Druck für Dampf und Luft im Kopfraum (Kapitel 8).
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PT1-Glied (Verzögerungsglied erster Ordnung)
Im Text genanntModell des Heizglieds mit τ = 12 s (Abb. 8); die analytische PT1-Lösung dient in Szenario 2 als Vergleichswert.
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Stabilitätskriterium Δt/τ < 2
Im Text genanntBedingung für die Stabilität des expliziten Euler-Verfahrens beim PT1-Glied (Kapitel 8). Eine Quelle nennt der Text nicht.
Quelle in der Arbeit
Referenzmodell und Protokolle
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ISO/OSI-Referenzmodell
Im Text genanntSchichtenmodell, in das die Kopplung eingeordnet wird (Abb. 12).
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MQTT
Im Text genanntProtokoll des verworfenen Ansatzes 1 der Konzeptentscheidung (Kapitel 5); als Industriestandard bezeichnet.
Konstanten und Modellparameter in Abbildungen
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Spezifische Wärmekapazität des Wassers c_w = 4180 J/(kg·K)
Im Text genanntWert im Text von Kapitel 8 (Wassertemperatur aus Energie und Masse). Quelle des Werts: in der Arbeit.
Quelle in der Arbeit
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Gaskonstanten von Dampf und Luft
Nur in Abbildung genanntWerte für R_s und R_a in der Druckberechnung (Abb. 11b). Quelle der Werte: in der Arbeit.
Quelle in der Arbeit
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Zulauf- und Ablaufparameter (FEED, K_out)
ModellparameterParameter der Massenbilanz des Wassers (Abb. 11b). Der Inhalt der Website nennt dafür keine Quelle; es sind Modellparameter der Arbeit.
Quelle in der Arbeit
Eigene Quellen der Arbeit
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Versuchsprotokolle der Bachelorarbeit (2026)
Eigene QuelleEigene Messungen am Prüfstand: Grundlage der fünf Messreihen (Wertetabellen) und der Testplots 1–4 und 6.
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Eigene Darstellungen und Aufnahmen
Eigene QuelleAlle Abbildungen sind laut Abbildungsverzeichnis „Eigene Darstellung“ bzw. „Eigene Aufnahme“.